Ein König verschwindet
Effekt: der Zuschauer wählt sich einen König aus und dieser verschwindet aus der Hand des Vorführenden, um mitten im Kartenspiel zu erscheinen.
Vorbereitung: keine. Wir nutzen die 4 vorhandenen Stapel vom vorherigen Trick, für das folgende Kunststück.
Ausgehend vom Schlussbild des letzten Kunststückes kannst Du nun noch etwas Fingerfertigkeit anbieten:
Vorführung: der Zuschauer darf sich einen König aussuchen, nehmen wir an K 
Nach der Wahl des Zuschauers legen wir alle 4 Könige übereinander auf einen der Stapel: dabei ist zu beachten, dass zuunterst die beiden Könige der ANDEREN Farbe liegen, dann der König der gleichen Farbe und oben auf der gewählte König. In unserem Beispiel könnten wir die Könige auf Stapel D legen: Pik K liegt, darauf kommt der Kreuz K, dann Karo K und oben auf der gewählte Herz K.
Die 3 Stapel auf denen keine Könige liegen werden zu einem Stapel zusammengelegt (diesen benötigen wir gleich noch einmal!).
Nun nimmt der Vorführende den Kartenstapel mit den 4 Königen auf und schiebt die 4 Könige einzeln in die linke Hand, während die rechte den Kartenstapel hält; dies führt dazu, dass der Kartenspiel die Könige immer wieder kurz abdeckt und hier geschieht unsere Trickhandlung: der
K wird in die linke Hand geschoben und wenn der
K hinübergeschoben wird kommt der
K unter Deckung des
K bildoben unter den Stapel ! Zum Schluss hält der Vorführende die Könige in der linken Hand (vermeintlich alle 4 in Wahrheit nur 3) und die Restkarten in der rechten Hand (unter diesem Stapel ist in Wahrheit schon der
K „angekommen“. Der Reststapel wird auf den anderen Stapel gelegt.
Folgende Situation: in der linken Hand bildoben
K darunter
K &
K
Kartenstapel xKarten bildunten
K bildoben und xKarten bildunten.
Der Vorführende dreht nun die Könige um und zählt mit dem Elmsley-count die drei Karten als 4 vor: dies geschieht wieder dadruch, dass der erste König wieder unter die anderen beiden geschoben wird, sobald der zweite König in die linke Hand gezogen wird. Der Vorführende zählt „1 2 3 4 Könige und wenn ich magisch schnipse erscheint Dein gewählter König oben.“ Der Zauberer schnipst und dreht den Ersten König um, der nicht der gewählte ist und legt diesen auf den Tisch „ok, noch ein Versuch.“ So erscheinen nun alle 3 Könige. „Manchmal wandern Könige auf magische weise.“ Nun stupst der Vorführende den Kartenstapel an, der auf dem Tisch liegt, und zum Vorschein kommt der gewählte König: inmitten des Kartenstapels!
Hiernach macht die 4fache Symolübereinstimung (ein K legen) absolut Sinn; s.u.