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PC11 Intro Texte

<p><em><span style="background-color: #d0ffd0;">Hi Tanni,</span></em></p>

<p><em><span style="background-color: #d0ffd0;">also ich finde den Introtext gut&nbsp;... vielleicht ein wenig lang, wir k&ouml;nnten ihn noch ein wenig eink&uuml;rzen, sonst bef&uuml;rchte ich, dass wir wieder bei 50 min landen ;-))</span></em></p>

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<p>Hallo liebe Zuh&ouml;rerinnen und Zuh&ouml;rer.</p>

<p>Herzlich Willkommen zu unserem Podcast &bdquo;Das Abenteuer Unternehmen&ldquo;. Wir sind Tanja Palzer und Hans-J&uuml;rgen Walter und m&ouml;chten mit Ihnen das teilen, was wir beide als Berater von mittelst&auml;ndischen Unternehmen tagt&auml;glich erleben.</p>

<p>1. Ja, auch wir sind der Ansicht die Wirtschaft &auml;ndert sich gerade gewaltig. Wir leben und arbeiten in turbulenten Zeiten.</p>

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<p>2. Und Ja, wir teilen die Meinung, dass<span style="background-color: #d0ffd0;"> es recht gef&auml;hrlich ist</span>, einfach so weiterzumachen wie in der Vergangenheit.</p>

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<p>3. Und ja auch wir sagen: die Neue Wirtschaft stellt nicht nur global agierende Konzerne, sondern auch mittelst&auml;ndische Unternehmen vor gro&szlig;e Herausforderungen.</p>

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<p>Aber im Unterschied zu zahlreichen Ver&ouml;ffentlichungen in den Medien sind wir nicht der Meinung, dass wir unsere bew&auml;hrten Managementmethoden nun g&auml;nzlich &uuml;ber Bord werfen m&uuml;ssen und uns vollkommen dem Hype der NewWork anschlie&szlig;en.</p>

<p>Vielmehr geht es darum, die aktuelle Situation gelassen zu analysieren und einen passenden Mix aus alten und neuen Methoden zu finden.</p>

<p>Dieser Mix ist nicht nur f&uuml;r jedes Unternehmen anders, sondern ist in diesen dynamischen Zeiten dar&uuml;ber hinaus st&auml;ndig zu modifizieren.</p>

<p>Daher werden Sie von uns auch keine Rezepte bekommen, wie Sie denn konkret zu handeln haben. Wir geben Ihnen Denkanst&ouml;&szlig;e, wir reden &uuml;ber Theorien und Modelle, die Ihnen helfen k&ouml;nnen<span style="background-color: #ffe050;"><span style="text-decoration: line-through;"> in diesen wilden Zeiten zu agieren.</span>&nbsp;<span style="background-color: #ffffff;">sich in diesen wilden Zeiten zu orientieren</span></span></p>

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<p>In unserem letzten Podcast ging es um F&uuml;hrungsstile&nbsp;-&nbsp;ob wir in der heutigen Zeit neue F&uuml;hrungsstile ben&ouml;tigen. Wir hatten dazu 4 Gr&uuml;nde aufgezeigt:</p>

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<p>&hellip; 4 Gr&uuml;nde wiederholen?</p>

<p><span style="background-color: #d0ffd0;">1. Die M&auml;rkte &auml;ndern sich -&nbsp;und damit dei Anforderungen an dei MA</span></p>

<p><span style="background-color: #d0ffd0;">2. Auch der Arbeitsmarkt</span></p>

<p><span style="background-color: #d0ffd0;">3. Anspruchshaltung seitens der Mitarbeiter</span></p>

<p><span style="background-color: #d0ffd0;">4. andere Organisationsformen und Arbeitsmodelle</span></p>

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<p>Wir haben &nbsp;F&uuml;hrungsstile zun&auml;chst in zwei Kategorien eingeteilt:
Zum einen den aufgabenorientierten F&uuml;hrungsstil, der durch klare Ansagen der F&uuml;hrungskraft gekennzeichnet ist und zum zweiten dem mitarbeiterorientierten, d.h. den Mitarbeitern deutlich mehr Freir&auml;ume lassenden F&uuml;hrungsstil. Diese beiden Bereiche haben wir dann im Detail nochmals in mehrere F&uuml;hrungsstile aufgeteilt und im einzelnen besprochen.</p>

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<p>Dabei ist deutlich geworden, dass der &Uuml;bergang von dem einen in den anderen F&uuml;hrungsstil flie&szlig;end ist</p>

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<p>Wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass heute in vielen Situationen der in der Vergangenheit bevorzugte aufgabenorientierte F&uuml;hrungsstil durch einen mitarbeiterorientierten F&uuml;hrungsstil abgel&ouml;st werden sollte. Hier liegt die Betonung auf VIELE Situationen, das gilt bei weitem nicht immer.</p>

<p>Wichtig ist daher die Kunst &bdquo;beidh&auml;ndig&ldquo; zu f&uuml;hren, also flexibel in Abh&auml;ngigkeit von der speziellen Aufgabe und jeweiligem Mitarbeiter oder Team die verschiedenen F&uuml;hrungsstile flexibel einzusetzen.</p>

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<p>Wir haben in unserem Podcast fast eine Stunde ben&ouml;tigt um die einzelnen Stile zu beschreiben und Kriterien zu besprechen, wann welcher Stil zweckm&auml;&szlig;g ist.</p>

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<p>Ihre Fragen und Anmerkungen zu diesem Podcast haben uns gezeigt, dass die Thematik &bdquo;F&uuml;hrung&ldquo; auf gro&szlig;es Interesse st&ouml;&szlig;t.</p>

<p><span style="background-color: #d0ffd0;">&nbsp;</span></p>

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<p>Fragen:</p>

<p>1. In welchem Kontext welchen F&uuml;hrungsstil?</p>

<p>2. Ob man bei all dem Wechsel zwischen den Stilen f&uuml;r Mitarbeiter&nbsp;&uuml;berhaupt nich berechenbar ist&nbsp;</p>

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<p>Diese offenen Punkte haben uns veranlasst noch ein bisschen beim Thema &bdquo;F&uuml;hrung&ldquo; zu bleiben, sozusagen einzutauchen in diese Thematik.</p>

<p>Zu Herzen genommen haben wir uns auch die mehrmals ge&auml;u&szlig;erte Kritik &bdquo;Fast eine Stunde ist zu lang f&uuml;r eine Folge&ldquo;. Daher m&ouml;chten wir heute nicht wieder einen Ritt &uuml;ber alle F&uuml;hrungsstile wagen, sondern uns in dieser Folge von den beiden &bdquo;F&uuml;hrungsstil-Schubladen&ldquo; nur den aufgabenorientierten F&uuml;hrungsstil vornehmen. Wir m&ouml;chten uns die Zeit nehmen die beiden F&uuml;hrungsstile dieser Kategorie, zum einen den normativen und zum zweiten den direktiven F&uuml;hrungsstil genauer anzusehen.</p>

<p>Wir wollen zun&auml;chst der Frage nachgehen, wann, wo und bei wem welcher Stil n&uuml;tzlich ist. Anschlie&szlig;end geht es dann um die Praktiken, also um das WIE, um abschlie&szlig;end auf m&ouml;gliche Stolpersteine hinweisen.</p>

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<p>In gleicher Weise werden wir dann im zweiten Teil dieser Podcastreihe bei den mitarbeiterorientierten F&uuml;hrungsstilen vorgehen.</p>

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