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3 Peirce and Forensic Psychoanalysis

Die hier genutzte "TheBRAIN"_Architektur für komplexe Mindmap-artige Strukturen und Strukturgeflechte, die ein optimales "evolutionäres" Anwachsen des vorliegenden Textgefüges erlaubt, ist leider nicht mit Ihrem Mobile-Browser kompatibel.

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Hier wird Ihnen aber in jedem Fall ein Inhaltsüberblick ermöglicht:

  1. Erneut handelt es sich um das Proposal zu einem Konferenz-Beitrag: In diesem wird der GRAPH, der in Zweig 1 theoretisch wie grafisch "an-modelliert" wurde, als "Herzstück" eines "anderen" Nachdenkens über Psyche präsentiert.
  2. Konkret soll er dabei helfen, das psychologistische Konzept des Menschen zu überwinden, das die heutige (psychologische) Forschung prägt. Indem mit seiner Hilfe an dies Stelle diffuser "psychischer" Prozesse semiotisch-logische Strukturen gesetzt werden können.
  3. Denn der GRAPH bietet u.a. die Möglichkeit, Emotionen wie auch ihre "Form-Findung in Schemata" neu zu verstehen; und zwar als gleichsam "stagnierende Zeichen", die keine reifen Zeichenprozesse entfalten. Womit sie einerseits zum "universellen Zeichenbildungs-Prozess" gehören, aber doch klar vom "symbolischen Bezug" auf die Welt abgegrenzt werden können.
  4. Damit tut sich ein Menschen-Bild auf, in dem sich menschliche Entwicklung entlang von - formalisierbaren - Zeichenprozessen abspielt, die auch so genannte "psychische" Störungen als Probleme innerhalb der (klar strukturierbaren) Zeichenbildung verstehbar machen.

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