3 Peirce and Forensic Psychoanalysis
Die hier genutzte "TheBRAIN"_Architektur für komplexe Mindmap-artige Strukturen und Strukturgeflechte, die ein optimales "evolutionäres" Anwachsen des vorliegenden Textgefüges erlaubt, ist leider nicht mit Ihrem Mobile-Browser kompatibel.
Jeder Desktop-Browser erlaubt jedoch einen Zugriff auf die PDF-Dateien wie auch ihre Speicherung.
Hier wird Ihnen aber in jedem Fall ein Inhaltsüberblick ermöglicht:
- Erneut handelt es sich um das Proposal zu einem Konferenz-Beitrag: In diesem wird der GRAPH, der in Zweig 1 theoretisch wie grafisch "an-modelliert" wurde, als "Herzstück" eines "anderen" Nachdenkens über Psyche präsentiert.
- Konkret soll er dabei helfen, das psychologistische Konzept des Menschen zu überwinden, das die heutige (psychologische) Forschung prägt. Indem mit seiner Hilfe an dies Stelle diffuser "psychischer" Prozesse semiotisch-logische Strukturen gesetzt werden können.
- Denn der GRAPH bietet u.a. die Möglichkeit, Emotionen wie auch ihre "Form-Findung in Schemata" neu zu verstehen; und zwar als gleichsam "stagnierende Zeichen", die keine reifen Zeichenprozesse entfalten. Womit sie einerseits zum "universellen Zeichenbildungs-Prozess" gehören, aber doch klar vom "symbolischen Bezug" auf die Welt abgegrenzt werden können.
- Damit tut sich ein Menschen-Bild auf, in dem sich menschliche Entwicklung entlang von - formalisierbaren - Zeichenprozessen abspielt, die auch so genannte "psychische" Störungen als Probleme innerhalb der (klar strukturierbaren) Zeichenbildung verstehbar machen.