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2 Forensic Psychotherapy - Model Development, Schizophrenia and Schema Therapy

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Hier wird Ihnen aber in jedem Fall ein Inhaltsüberblick ermöglicht:

  1. Beim vorliegenden Text handelt es sich um ein Proposal für einen Konferenz-Beitrag: In diesem wird kurz skizziert, welchen Konnex es zwischen Zeichentheorie, Schemata und Schizophrenie zu geben scheint.
  2. Konkret wird darauf verwiesen, dass Schemata eben nicht mit der "Logik" der Semiotik erfasst werden können.
  3. Dennoch spielen sie in dieser eine Rolle; nämlich etwa insofern, als sie mitunter dort, wo normalerweise z.B. ein "Index-Zeichen" in einem Satz steht, Platz bekommen; freilich in jener "die Sprache nutzenden Form", die ein Schema im Laufe seiner "Evolution" annimmt (und die in den Zweigen B1 und B1.1, respektive in den dort gelisteten Texten, skizziert wurde).
  4. Wo dieses "Beziehen einer Index-Position" durch ein Schema erfolgt, scheint auch - der therapeutischen Erfahrung zufolge - Schizophrenie gegeben zu sein.
  5. Womit ein Modelansatz für das schematherapeutische Verständnis (und eventuell auch die Behandlung) von Schizophrenie gegeben wäre.

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