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18 Ein Nachtrag

Mit dem in Appendix 17 beschriebenen "Schnitt" wurde nicht nur eine neue Bezugsform, nämlich jene der triadischen Zeichen, ins Spiel gebracht und gegen die Simulacren-"Logik" der Schemata-Position abgegrenzt. Mit ihr rückte auch - noch stärker als zuvor - semiotisches Denken und ganz speziell die Peirce'sche Semiotik ins Zentrum. Und mit ihr eine ganze Reihe von "Revisionen". Nur die wichtigste sei hier erwähnt:

Das macht jedoch eine umfassende Re-Formulierung der Schemata-Position nötig - nicht, weil das über sie Gesagte falsch wäre, aber weil damit aus strenger semiotischer Sicht neue Kategorien eingebaut werden müssten, die freilich auch die Neudefinition anderer Begriffe nach sich zögen. Womit aber eigentlich ein neues Projekt eröffnet wird.

Es wurde daher schließlich "DIE MAP - THEORIE UND PRAXIS" formuliert; als Verdichtung dessen, was entwickelt und in den Appendizes nachzulesen ist, wie auch als Übergang zu einer umfassenden semiotischen Theorie-Bildung, die sich einerseits in der Interpretation Kleins und in der Konzeption eines "Bedeutungs-Bezuges" schon zu formen beginnt. Andererseits jedoch auch in der immer stärker werdenden Differenzierung von

Letzteres hierbei durchaus mit dem Ziel, jenen wichtigen Unterschied zwischen "psychisch-befindlichem Verfasst-Sein" und "Ästhetischem Erfahren" (als "Interna" einer universellen semiotisch-logischen Struktur, das unter anderem auch der an transsubjektiven und trans-"menschlichen" Symbol-Gefügen teilhabende Hominide "Mensch" erleben kann) wiederherzustellen, den Psychologismus und Postmodernismus (um den Preis eines hohen "seelischen" wie gesellschaftlichen Schadens) eingeebnet haben.

In Punkt "B2 DIA/GRAMMATIK. Bausteine einer post-psychologistischen Psychoanalyse, 2" wird sich diese so angestoßene Theorie-Bildung systematisch in einem Langzeit-Projekt entfalten.