Allelopathie
Begriff aus der Verhaltensforschung. Bezeichnet die Dimension der wechselseitigen Beobachtung von Gefühlen bzw. deren Vergegenständlichung in Mimik, Gestik und Verhalten und die damit korrespondierende Kopplung interagierender Einheiten. Es handelt sich hier also nicht um einen Übertragungseffekt, sondern um eine wechselseitige Aufschaukelung. Die physikalische Analogie hierzu lautet: Resonanz.
Literatur
Heiner Mühlmann:
• Entwurf einer kulturgenetischen Theorie., Wien; New York : Springer 1996, ISBN 3-211-82778-1